Die in dieser Liste aufgeführten Indikationen und Methoden sind
Angaben der jeweiligen Klinik und stellen in der Regel Schwerpunkte des
Klinikkonzeptes dar. Folgende Störungen bzw. Krankheitsbilder werden praktisch in jeder Fachklinik behandelt
und deshalb nicht gesondert aufgeführt: allgemeine psychovegetative Syndrome
(z.B. allgemeine Erschöpfung, Schlafstörungen) , akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, somatoforme
Störung (z.B. Verdauungs-,
Kreislaufbeschwerden, die keine organische Ursache haben), psychogene Schmerzstörungen, Psychoneurosen,
Persönlichkeitsstörungen. Hinsichtlich der therapeutischen Methodik wird von
allen renommierten Kliniken wenigstens ein anerkanntes Grundverfahren, ein
non-verbales Verfahren (Kreativtherapie) und ein Entspannungsverfahren
angeboten. Um Ihnen möglichst viele Informationen bei erhaltener
Übersichtlichkeit geben zu können, haben wir uns bei den Methoden folgender
Abkürzungen bedient:
Grundausrichtung: A - Analytisch orientiert,
F -
Familien-/Paartherapie, G - Gestalttherapie, H - Humanistische Therapie,
PD -
Psychodrama, R - Gesprächstherapie (Rogers), S - Systemische Therapie,
T -
Tiefenpsychologisch fundiert, TP - Transpersonale Therapie, VT -
Verhaltenstherapie.
Non-verbal: BT - Bewegungstherapie,
GT -
Gestaltungstherapie, KT - Körpertherapie, MT - Musiktherapie.
Entspannung: AT - Autogenes Training, PMR - Progressive
Muskelrelaxation (Jacobsen), M - Meditation.
Sonstiges: Ar - Arbeitstherapie, Hy - Hypnotherapie,
Sp -
Spieltherapie für Kinder.
In der Rubrik "Methoden" finden Sie somit folgenden
Aufbau: "Grundausrichtung/ Non-verbale Therapie/
Entspannungsverfahren/ Sonstiges". Die Listen sind nach Postleitzahlen sortiert.