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Therapeutensuche
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Diese erste Darstellung der Geschichte der
Psychotherapien in Europa und den USA leistet einen umfassenden Überblick
über die wesentlichen Schulen und ihre Methoden. Der Leser, ob Fachperson
oder interessierter Laie, wird auf eine informative Entdeckungsreise
eingeladen.
Heute engagieren sich tagtäglich Tausende von
psychotherapeutisch Tätigen mit ganz unterschiedlichen Verfahren für ihre
Patienten. Sie sind sich selten der gemeinsamen Wurzeln der
psychotherapeutischen Methoden bewusst. Worin sich die wichtigen
Schulrichtungen
- der Psychoanalyse,
- der Verhaltens- und Kognitionstherapien,
- der Gruppenpsychotherapie,
- der humanistischen und
- der systemischen Methoden
unterscheiden und was ihnen gemeinsam ist, kann nur aus der Geschichte
erklärt werden. Diese Entwicklung wird bis in unsere Zeit nachgezeichnet.
Heim richtet sein Augenmerk aber auch auf künftige Entwicklungen. Inwieweit
lassen sich psychotherapeutische Methoden integrieren? Wie prägend sind
gesellschaftliche Rahmenbedingungen? Was ist von der neurowissenschaftlichen
Forschung zu erwarten?
»Ich wäre froh gewesen, hätte ich als junger, an Psychologie interessierter
Mensch eine solch kompetente Übersicht besessen.« Jürg Willi
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Was im Gehirn tatsächlich bei Psychotherapie passiert, ist eine faszinierende
Fragestellung, die sowohl Fachwissenschaftler als auch Psychotherapeuten
unterschiedlicher Schulen und Betroffene gleichermaßen interessiert. Die
neurowissenschaftliche Forschung steht hier noch ganz am Anfang. Das Buch
vereint Beiträge herausragender Wissenschaftler, die sich mit diesem Thema in
differenzierter Weise beschäftigen. Die Bedeutung der Lungwitzschen
Psychobiologie für die gegenwärtige Psychotherapie wird dabei erläutert. Es geht
um Aufklärung über die Biologie des Menschen.
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Wer eine Psychotherapie braucht und den richtigen Therapeuten sucht, dem
hilft dieser umfassende Ratgeber. Paul Hiß zeigt, wie eine angemessene
Behandlung durch den geeigneten Therapeuten zu finden ist. Umfassende
Informationen machen es leicht, sich auch während der Behandlung als mündiger
Klient zu fühlen.
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| Diese Schrift soll den Leser informieren und ihm Antworten
auf die wichtigsten, mit ambulanter und stationärer Psychotherapie
zusammenhängenden Fragen geben. Trotz der angestrebten Kürze ist ein
gewisser Umfang, der über die Leitsätze eines Merkblattes natürlich
hinausgeht, im Hinblick auf die Vielgestaltigkeit des Themas unvermeidbar
gewesen.
Der Text ist aber so übersichtlich gegliedert, dass der an einzelnen
Fragen besonders interessierte Leser nur die Abschnitte über diese
speziellen Fragen zu lesen braucht. Im Inhaltsverzeichnis wird er rasch
das Gesuchte finden (z.B.: "Das psychotherapeutische
Standard-Verfahren" - "Kurz-Psychotherapie" -
"Psychotherapie in Gruppen" - "Stationäre
Psychotherapie" - "Psychotherapie bei Kindern und
Jugendlichen" - oder "Die Finanzierung der
Psychotherapie").
Falls sich später das Bedürfnis nach einem zusammenhängenden Verständnis
aller die Psychotherapie betreffenden Fragen einstellt, kann dann die Lektüre
der noch nicht gelesenen Abschnitte nachgeholt werden.
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| Siegfried Brockert gibt einen ausführlichen Überblick,
beschreibt klassische sowie neue Therapieformen und liefert wichtige
Informationen zu kassenrelevanten Aspekten. Der 'Praxisführer
Psychotherapie' hilft bei der Einschätzung der eigenen seelischen
Situation und bei der Beantwortung der Frage, ob eine Therapie sinnvoll
ist oder nicht.
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Der "Psychotherapieführer" von Christoph
Kraiker und Burkhard Peter ist zum unentbehrlichen Ratgeber geworden. Die
fünfte Auflage wurde vollständig überarbeitet und aktualisiert.
Wiederum erhält der Benutzer einen Überblick über die wichtigsten
Formen der Psychotherapie und wird informiert über Störungen und
geeignete Wege zur Heilung. Der "Psychotherapieführer" hat
seinen festen Platz in der seriösen Ratgeberliteratur gefunden. Die
nunmehr notwendig gewordene fünfte Auflage wurde vollständig überarbeitet.
Damit tragen Herausgeber und Autoren den Veränderungen in der
Psychotherapie Rechnung. Neu aufgenommen wurden Beiträge über Verfahren
bei speziellen Störungen, z. B. bei Ängsten, Depressionen, sexuellen
Problemen, Schmerzen oder Beeinträchtigung der Gehirnfunktion.
Gleichzeitig werden Veränderungen jener Therapieformen dargestellt, die
nicht störungsspezifisch sind, sondern, von psychologischen und
philosophischen Grundannahmen ausgehend, ein anthropologisch bestimmtes
Ideal der seelischen Gesundheit anstreben. Psychotherapieformen, die aus
dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwunden sind, werden nicht mehr
berücksichtigt. Die erhalten gebliebenen Einführungen wurden nahezu alle
neu geschrieben, in jedem Fall aber aktualisiert. Das Buch enthält darüber
hinaus Abschnitte zur Psychiatrie, zur Psychopharmakologie, zur Definition
und Abgrenzung der häufigsten Störungen und zum psychotherapeutischen
Versorgungssystem. Dessen Veränderungen durch das neue
Psychotherapeutengesetz werden ausführlich dargestellt. Es bietet im
Anhang neben einem ausführlichen Literaturverzeichnis, Erklärungen von
Fachausdrücken, ein Namen- und Stichwortverzeichnis sowie eine Liste von
Anschriften psychotherapeutischer Gesellschaften.
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Die
Nachfrage nach psychotherapeutischer Hilfe nimmt in unseren westlichen
Gesellschaften weiterhin zu. Erfreulich ist dabei die aufgeschlossenere
Haltung der Menschen im Vergleich zu früheren Jahrzehnten. Die
Schattenseite dieser Entwicklung ist jedoch ein inzwischen unüberschaubar
gewordener Graumarkt von Pseudo-Therapeuten mit eher obskuren "Psychotherapie"-Methoden
bis hin zu regelrechten Scharlatanen. Dieses Buch gibt eine Orientierung
für alle, die sich über ambulante Psychotherapie in Deutschland ein Bild
machen wollen.
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Wenn
Therapien nicht helfen - Zur Psychodynamik der "negativen
therapeutischen Reaktion"
Ursula Mayr (Hrsg.). Pfeiffer, 2001
281 Seiten. EUR 21,50 |
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Warum
scheitern manche Psychotherapien? Warum ist - trotz guter
Therapeut-Patient-Beziehung - manchmal kein Fortschritt in der Behandlung
zu erreichen? Wie die Autoren dieses Bandes deutlich machen, greift Freuds
Terminus der "negativen Therapeutischen Reaktion" zu kurz.
Unterschiedliche psychodynamische Konstellationen sind in Betracht zu
ziehen, wenn sich die Quote der Therapieabbrüche verringern soll.
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