|
Themen
Literatur
Adressen
Wir über
uns
E-Mail

Im Dienst der Qualitätssicherung:

Wir befolgen den HONcode Standard für vertrauensvolle
Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie
dies hier.
HONcode Prinzipien
Optimale Bildschirmeinstellung: 1024x768 Pixel.
| |
Glücklich älter werden. Für Menschen, die ihr Älterwerden frühzeitig selbst
gestalten wollen!
Die Zukunft endet nicht mit 55! Auch der
weitere Lebensabschnitt beinhaltet wichtige Entwicklungsaufgaben und
-möglichkeiten, die Sie wahrnehmen sollten. Die Autoren verdeutlichen die
wichtigsten Aspekte des Älterwerdens und machen uns klar, warum es so
wichtig ist, sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen.
- Der Zeitraum des Älterwerdens umfasst
inzwischen ein Drittel unseres gesamten Lebens!
- Welche Pläne und Vorstellungen von der Zeit nach dem Arbeitsleben habe ich
eigentlich?
- Sind meine Wünsche realistisch?
- Haben mein Partner und ich ähnliche Erwartungen vom gemeinsamen
Älterwerden?
- Wie bereinige ich unausgesprochene Konflikte innerhalb des Familien- und
Freundeskreises?
- Wie richte ich mein Umfeld altersgerecht ein?
- Welche »Altlasten« blockieren mich auf dem Weg zu einem zufriedenen
Älterwerden?
Diese und ähnliche Fragen werden anhand konkreter Beispiele diskutiert. Der
Leser erhält wertvolle Anregungen für eigenständige Überlegungen und
Projekte für eine befriedigende Zukunft.
Die Autoren, langjährig verheiratet, erleben jetzt selbst ihr Altern.
|
| Seelische
Gesundheit im Alter Gerontotherapie ist ein modernes und wichtiges
Arbeitsfeld für Psychotherapie und Beratung. Der Band berichtet über
erprobte Kreativitäts- und Bewegungstherapien sowie über Erfahrungen mit
Lebenshilfe für ältere Menschen.
Fit, flexibel, lernfähig bis ins hohe Alter: Diesen
Vorstellungen zu entsprechen ist nicht immer leicht: es drohen der Verlust
der Arbeit, gesundheitliche Probleme, zunehmende Vereinsamung, vielleicht
der Tod des Ehepartners. Ältere Menschen brauchen daher Unterstützung: um
neue Kontakte zu knüpfen, sinnvolle Tätigkeiten neu zu entdecken, geistige
Anregungen annehmen zu können, Lebenskrisen zu bewältigen und psychische
Probleme zu meistern. Hilarion Petzold befasst sich seit vielen Jahren
forschend und praktisch mit den Herausforderungen einer beratenden,
betreuenden und therapeutischen sozial-gerontologischen Arbeit. Teil 1 des
zweibändig konzipierten Werkes stellt Methoden und Ansätze für die Arbeit
mit älteren Menschen vor und widmet sich Fragen der modernen
Altersforschung. (Band 1 siehe unten) Dieser zweite Teilband behandelt -
erprobte Formen von Kreativitätstherapien wie zum Beispiel Poesie- und
Bibliotherapie, Musik- oder Bewegungstherapie - praktische Möglichkeiten der
Lebenshilfe und Beratung, etwa über die Methode der Lebensbilanz und des
Lebenspanoramas - Begleitung und Betreuung Sterbender; die Verletzung der
Alterswürde Die Fülle der theoretischen, methodischen und
anwendungsbezogenen Aspekte prädestiniert die beiden Bände als Standardwerk
für Lehre und Praxis der Arbeit mit alten Menschen.
Hilarion G. Petzold Hilarion G.
Petzold, Prof. Dr. mult., ist Professor emeritus für Psychologie und
klinische Bewegungstherapie an der Freien Universität Amsterdam, Professor
für Klinische Psychologie und Psychotherapie am Institut St. Denis, Paris,
Visiting Professor für Psychotraumatologie und Supervision an der
Donau-Universität Krems. Er ist Leiter der Europäischen Akademie für
psychosoziale Gesundheit (Fritz-Perls-Institut), Düsseldorf.
|
| Das Feld der
Beratung, Betreuung und Therapie älterer, alter und hochbetagter Menschen
wird in dem auf zwei Bände angelegten Grundlagenwerk in umfassender Weise
theoretisch, methodisch und praktisch beleuchtet. Dieser Band widmet sich
Fragen der modernen Altersforschung und Faktoren der Gesunderhaltung. Viele
Praxisbeispiele aus der fast 40jährigen kontinuierlichen Beschäftigung des
Autors mit sozialgerontologischen Fragen illustrieren verschiedene konkrete
Ansätze der Arbeit mit alten Menschen.
Hilarion Petzold, Prof. Dr. phil., Dr. theol., ist
Professor für klinische Bewegungstherapie an der Freien Universität
Amsterdam/Niederlande und Professor für Gerontotherapie an der Universität
Krems/Österreich; außerdem ist er Leiter der Europäischen Akademie für
psychosoziale Gesundheit (Fritz-Perls-Institut) in Düsseldorf.
|
 |
Ruhestand -
Annehmen, Gestalten, Leben Barbara
Langmaack. Klett-Cotta, 2002
160 Seiten. EUR 19,00
|
|
Ruhestand muss nicht unausweichlich in eine Leere führen. Er bedeutet
heutzutage vielmehr eine Chance, einen nicht mehr gefüllten Raum neu zu
gestalten. Anhand von Fallbeispielen und Übungen zeigt dieses Buch Wege zum
Verstehen und Bewältigen dieser neuen Lebenssituation auf. Für nahezu jeden
beruflich tätigen Menschen gehört der Schritt in den Ruhestand zum Lebenslauf
und damit zur Lebensgestaltung. 'Wie will ich jetzt leben, wer will ich jetzt
sein?' Diese Frage stellt den Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit
dieser neuen Situation dar. Um für sich selbst befriedigend leben zu können, müssen
die wichtigsten Erlebnisbereiche, aus denen der Mensch Kraft schöpft, abgedeckt
sein: das Erlebnis des Tätigseins, des Erfolgs, der Kommunikation und das
Erlebnis der geistigen und körperlichen Anstrengung und Entfaltung.
Das Buch bietet Hilfestellungen an, damit diese Dinge mit neuen sinnvollen
Inhalten gefüllt werden können. Durch Aufspüren von persönlichen
Lebensmustern kann der rote Faden im Leben wiederentdeckt und -aufgenommen
werden. Gezielte Aufgaben und Fragen lassen Vergessenes oder Verdrängtes wieder
auftauchen, lassen verlernte Fähigkeiten und Stärken wieder ins Bewusstsein rücken,
so dass sich neue und vorhandene Energien in ein positives Lebenskonzept
umsetzen können.
Die Autorin bietet mit diesem Buch Beratern und Therapeuten Anregungen und
Material für ihre Arbeit mit dieser Zielgruppe und mitbetroffenen Angehörigen.
Darüber hinaus finden aber auch die Betroffenen selbst einen Leitfaden zum
erfolgreichen Umgang mit diesem Lebensabschnitt vor, der keineswegs nur 'den
Rest vom Leben' darstellt.
|
|
Die Altersprozesse des Körpers wirken sich in der zweiten
Lebenshälfte verstärkt auf die psychische Entwicklung aus. Umgekehrt finden auch seelische Schwierigkeiten ihren
Ausdruck in körperlichen Symptomen. Wer ältere Menschen behandeln und therapieren will, braucht
daher profunde Kenntnisse in Gerontopsychosomatik und Alterspsychotherapie. Das vorliegende Buch vermittelt das
nötige Fachwissen aus den Grundlagendisziplinen Medizin, Psychologie und Psychotherapie. Zahlreiche authentische
Fallbeispiele illustrieren, wie man Störungsbilder diagnostiziert und geeignete Therapiemethoden auswählt.
Prof. Dr. Gereon Heuft ist Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie an der
Universität Münster, Prof. Dr. Andreas Kruse ist am Gerontologischen Institut in Heidelberg
und Prof. Dr. Hartmut Radebold ist am Lehrinstitut für Alterspsychotherapie in Kassel.
Prof. Dr. med. Hartmut Radebold ist Arzt für Nervenheilkunde, Psychoanalytiker,
Psychotherapeut und Lehranalytiker (DVP, DGPT) in Kassel. Von 1976 bis 1997 war er
Ordinarius für Klinische Psychologie an der Universität Kassel und hat
jahrzehntelang im Bereich Psychodynamik, Psychotherapie/Psychoanalyse, Psychosomatik über
60-jähriger sowie zur gerontopsychiatrischen Versorgung und Rehabilitation gelehrt und
geforscht.
|
 |
Neuen Lebensmut gewinnen
- Altersdepressionen verstehen und überwinden
Hans-Joachim Petsch. Claudius Verlag, 1999
89 Seiten. EUR 7,60
|
|
Dieses kurzgefasste Buch schildert die wichtigsten Ursachen und Formen depressiver
Erkrankungen, wie sie im höheren Lebensalter zutage treten. Die einschlägigen
Symptome werden ebenso beschrieben wie die zu ihrer Behandlung erforderlichen Schritte.
Der Autor Hans-Joachim
Petsch (Leiter des Ev. Bildungszentrums Würzburg) zeigt in Anlehnung an
biblische Psalmen Wege auf, wie sich in dieser
Situation Quellen des Lebensmutes erschließen lassen. - Für Menschen, die
einen Zugang zur Darstellung christlicher Perspektiven haben, kann dieses Buch ein
seelsorgerlich-praktischer
Ratgeber sein - allerdings ohne Anspruch eines psychotherapeutischen Ansatzes.
|
|
Die jungen Alten - aktiv, meist jünger aussehend, geistig und
körperlich fit. Eva Jaeggi hat die Gruppe der Sechzig- bis Siebzigjährigen untersucht, wie sie sich selbst sehen und von
anderen gesehen werden.
|
|
Mit diesem Buch liegt nun erstmals eine wissenschaftlich
fundierte und zugleich praxisnahe Arbeitsgrundlage für die Arbeit mit Alzheimer-Patienten vor. Der erste Teil beschäftigt
sich mit den Ursachen, Erscheinungsbild, Diagnostik und den psychischen Folgen der
Alzheimer-Demenz. Der zweite Teil zeigt verschiedene pharmakologische und psychologische
Behandlungsmöglichkeiten auf. Im dritten Abschnitt beschreiben die Autoren geeignete
Therapiebausteine für die Arbeit mit Alzheimer-Patienten. Ergänzt werden die Praxisanregungen
durch therapeutisch sinnvoll einsetzbare Arbeitsmaterialien. Therapeuten finden für jede Phase
der Therapie zahlreiche Anregungen und Therapievorschläge.
|
 |
Das
dritte Lebensalter - Psychodynamik und Psychotherapie bei älteren Menschen
Erik Wenglein. Vandenhoeck & Ruprecht, 1997
195 Seiten. EUR 20,35
|
|
In diesem Buch werden die epidemiologischen und psychosozialen Aspekte des Alterns
dargestellt und Fragen der Beziehung zwischen älterwerdenden Therapeuten und ihren Patienten
behandelt. Psychoanalytische Dimensionen und therapeutische Grenzsituationen verdeutlichen
die Gefährdung, aber auch mögliche Hilfen zur Sinnfindung im Alter.
|
| Altern
und Psychotherapie - Indikationskriterien, Behandlungskonzepte,
Entspannungsverfahren, Therapie im Altenheim, Psychopharmaka
Radebold/Hirsch. Huber, 1993
233 Seiten. EUR 19,95
|
|
Namhafte Experten stellend die wichtigsten Verfahren vor, die
zur Behandlung über 60jähriger geeignet ist. Die einzelnen Beiträge beinhalten kurze Schilderungen von Behandlungen
und Beschreibungen konkreter Vorgehensweisen. Eingegangen wird auf die Möglichkeiten und
Grenzen der Psychotherapie in den verschiedenen Anwendungsbereichen: in der Praxis des
niedergelassenen Psychotherapeuten und Nervenarztes, in der Tagesklinik, der Nervenklinik
und im Altersheim.
Seitenanfang
|
|