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Borderline-Patienten sind aufgrund ihres hohen Suizidrisikos, der
chronischen Selbstverletzungen und ihrer hohen Therapieresistenz eine
schwierig zu behandelnde Patientengruppe. Auf dem Gebiet der Erforschung,
Diagnostik und Behandlung hat sich jedoch in den vergangenen Jahren viel
verändert. Es gibt neue Tendenzen im Verständnis der Krankheit und neue
Ansätze im Bereich der Therapie.
Dieses Buch bietet in seiner umfassend überarbeiteten und erweiterten 2.
Auflage:
 | den aktuellen Wissensstand über die ambulante und stationäre Therapie, |
 | eine schulenübergreifende Darstellung der psychotherapeutischen
Konzepte, |
 | neue Beiträge zu psychoanalytisch-interaktioneller und
strukturbezogener Psychotherapie sowie zur neurobiologisch fundierten
Psychotherapie. |
Dr. med. Gerhard Dammann: Diplom-Psychologe, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt
für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker (DPV/IPV), Ausgebildet in
'Übertragungsfokussierter Psychotherapie (TFP)' und 'Dialektisch-Behavioraler
Therapie (DBT)' für Borderline-Patienten, Oberarzt der Psychiatrischen
Universitätsklinik Basel und tätig an der Poliklinik für Psychosomatische
Medizin und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar der TU München,
Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie und Diagnostik der Borderline-Störungen,
Wochenbettdepressionen, Psychotraumatologie, Evolutionäre Psychiatrie.
Prof. Dr. med. Paul L. Janssen: Nervenarzt, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker (DPV/IPV,
DGPT), Gruppenanalytiker (DAGG), Leitender Arzt des Westfälischen Zentrums
für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Leiter der Abteilung
Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin und Leitender Fachvertreter
für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie – Universitätsklinik der
Ruhr-Universität Bochum, Lehr- und Kontrollanalytiker für Psychoanalyse und
Gruppenanalyse, Herausgeber der Zeitschrift 'Psychotherapeut', Vorsitzender
der Deutschen Gesellschaft für Psychotherapeutische Medizin.
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Dieses Buch vermittelt neue
Erkenntnisse über den Ursprung schwerer Persönlichkeitsstörungen, ihre
Klassifikation, Differentialdiagnose und Behandlung. Spezifische Komplikationen
wie Suizidalität und Essstörungen werden untersucht und neue Erkenntnisse über
ihre Behandlung vorgestellt. Der Autor gibt Einblicke in die Methodik,
Indikation, aber auch in die Grenzen der übertragungsfokussierten Psychotherapie
für diese Patienten. Er beschreibt die neuesten Entwicklungen der
Behandlungstechnik im Licht der Forschungen des Instituts für
Persönlichkeitsstörungen der Cornell University Medical School. Dem praktisch
tätigen Therapeuten wie auch dem eher wissenschaftlich interessierten Leser
macht dieses Buch Mut, sich mit den schwierigen Fällen, die in der Psychiatrie,
Forensik und der Jugendhilfe sowie im klinischen Alltag auftreten,
auseinanderzusetzen.
Otto F. Kernberg, geboren in
Österreich, ist Professor für Psychiatrie an der Cornell University und Direktor
des Personality Disorders Institute am New York Presbyterian Hospital und gilt
als »kompetentester Spezialist für schwere Persönlichkeitsstörungen« (Eva Jaeggi
in Psychologie heute). Er war lange Vorsitzender der Internationalen
Psychoanalytischen Vereinigung.
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Borderline-Störungen - Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige
Schäfer/Rüther/Sachsse. Vandenhoek &
Ruprecht, 2006
117 Seiten. EUR 14,90 |
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Die Borderline-Störung ist eine psychische
Erkrankung, die sowohl für den Betroffenen selbst als auch für seine Angehörigen
eine schwierige Herausforderung darstellt. Viele Verhaltensweisen
widersprüchlicher Art, starke Stimmungsschwankungen, heftige
Auseinandersetzungen führen zu Belastungen und Verzweiflung. Verlustängste und
reale Trennungserfahrungen sind oftmals die Folge. Der Ratgeber informiert über
das Erkrankungsbild, mögliche Ursachen und Behandlungsstrategien. Selbsthilfe,
verschiedene Therapieformen, der Einsatz von Medikamenten und
Umgangsmöglichkeiten für die Angehörigen stehen im Mittelpunkt.
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Skills-Training - Bei Borderline- und Posttraumatischer
Belastungsstörung
Sendera/Sendera. Springer, 2005
209 Seiten. EUR 34,80 |
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Das Buch vereint Theorie und Praxis des Skills-Trainings nach der Dialektisch
Behavioralen Therapie (DBT) und richtet sich an alle Menschen, die im
therapeutischen, medizinischen, sozialen und pädagogischen Bereich mit
Borderline- oder Posttraumatischen Belastungsstörungen befasst sind sowie an
Angehörige und Betroffene. Es gibt einen Überblick über Diagnostik,
Problembereiche, Neurobiologie, Therapiekonzepte sowie Inhalt, Planung und
Aufbau von Skills-Gruppen. Die typischen Muster von Instabilität,
Spannungszuständen, Impulsdurchbrüchen, Schemata, Dissoziation, Somatisierung
und Selbstverletzung werden erklärt. Wirksame Strategien und Techniken werden in
den Modulen Achtsamkeit, Emotionsregulation, Stresstoleranz und
Zwischenmenschliche Skills beschrieben. Spezielle Methoden zur
Aufmerksamkeitsfokussierung, Emotionsregulation, Spannungsregulation und Umgang
mit Schmerz und Dissoziation werden ergänzt durch Erfahrungen der Autorinnen und
Texte Betroffener.
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| Lange Zeit gab es die Einschätzung, Betroffene hätten keine
Hilfemöglichkeiten jenseits der Psychotherapie, seien sowieso nicht an
Selbsthilfe interessiert oder diese sei sogar schädlich für sie. Dieses Buch
belegt: Alle Borderline-Betroffenen können durch Selbsthilfe in ihrem Leben
vieles verändern und sich dadurch persönlich stabilisieren.
Selbsthilfe
ist kein Therapieersatz und soll auch keine Fremdhilfe ersetzen. Selbsthilfe
ist aber eine sehr wichtige Ergänzung, die noch viel zu wenig gewürdigt
wird. Das eigene Selbsthilfepotential zu entdecken und zu nutzen bedeutet,
unabhängiger von der Hilfe anderer zu werden und auch ohne therapeutische
Unterstützung besser zurechtzukommen.
Das Buch wendet sich in erster Linie an Betroffene. Es basiert auf den
Erfahrungen vieler Menschen, die an der Borderline-Erkrankung leiden, sowie
auf dem Wissen erfahrener Borderline-Therapeuten. Die hier zusammen
getragenen Anregungen und Empfehlungen sind sowohl für jüngere Betroffene
hilfreich als auch für Menschen, die seit vielen Jahren auf der Suche sind
nach Möglichkeiten, ihre Probleme besser in den Griff zu bekommen.
In diesem Buch ist nicht nur von Selbsthilfe die Rede, sondern es bietet
konkrete Anregungen zur Nutzung der eigenen Ressourcen. Deshalb finden sich
in allen Kapiteln so genannte "Selbsthilfe-Hilfen": Das sind Fragen am Ende
eines Kapitels, die dazu anregen sollen, sich über eigene
Selbsthilfemöglichkeiten genauer Gedanken zu machen. Zusätzlich wurden alle
Fragen am Ende des Buches in einem Bogen zusammengestellt. Im Text gibt es
nützliche Hinweise auf weiterführende Bücher, Adressen usw. Ein eigenes
Kapitel beschreibt den "Notfallkoffer". Darin geht es um hilfreiche
Gegenstände und Strategien in akuten Krisen. |
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In dieser Monographie werden das klinische Erscheinungsbild
der Borderline-Erkrankungen und die
zugrunde liegende Ich-Pathologie beschrieben. Es
wird gezeigt, welche genetischen Wurzeln die Borderline-Erkrankungen
haben können. Die Autorin entwickelt ein Konzept für die Borderline-Therapie,
das sich an der spezifischen Ich-Störung
dieser Patienten orientiert. Sie fasst die differentialdiagnostischen und
prognostischen Überlegungen zusammen und informiert
in einem Anhang über die Möglichkeiten, die Borderline-Diagnose zu
objektivieren. Das Buch ist vornehmlich an Psychotherapeuten gerichtet, aber
auch für Betroffene und Interessierte, die sich in die Psychodynamik einfühlen
wollen, eine fundierte Behandlung des Themas.
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Inszenierungen
des Unmöglichen - Theorie und Therapie schwerer
Persönlichkeitsstörungen
Rohde-Dachser/Wellendorf. Klett-Cotta, 2004
397 Seiten. EUR 25,00 |
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Die innere Welt schwer gestörter
Patienten ist von Destruktivität, Vernichtungsängsten und Omnipotenzphantasien
bestimmt. Das Buch gewährt einen faszinierenden Einblick in die Möglichkeiten,
die der Psychoanalyse heute zur Verfügung stehen, um diese innere Welt zu
verstehen und zu verändern. Die klinischen Falldarstellungen von international
bekannten Analytikern wie Peter Fonagy und Rosine J. Perelberg sind informative
Handreichungen für Praktiker. Mit Beiträgen von Werner Bohleber, Martin
Dornes, Ingo Focke, Peter Fonagy, Klaus Grabska, Wulf Hübner, Jürgen Kind,
Walter Marggraf, Rosine J. Perelberg, Edeltraud Putz-Meinhardt, Reimut Reiche,
Christa Rohde-Dachser, Ulrich Streeck und Bernhard Waldenfels.
Christa Rohde-Dachser, Prof. Dr. oec.
publ., Soziologin, Psychoanalytikerin, Prof. em. für Psychoanalyse an der
Universität Frankfurt a. M., Mitglied und Lehranalytikerin der DPG und der
DGPT, Mitglied der IPV. Vorsitzende des Instituts für Psychoanalyse der DPG in
Frankfurt a. M., Mitherausgeberin der PSYCHE. Franz Wellendorf, Prof. Dr. phil.,
Psychologe, Psychoanalytiker, Prof. em. für Psychologie an der Universität
Hannover. Mitglied und Lehranalytiker der DPG, der DGPT und der IPV, Guest
Member der British Psychoanalytic Society. Seit Mai 2001 Vorsitzender der
Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG).

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Das neue, erfolgreich erprobte Konzept
zur effektiven Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung basiert
auf den Prinzipien der analytischen Individualpsychologie: Im Mittelpunkt
steht der ganze Mensch, nicht die Krankheit. Unter den psychiatrischen
Erkrankungen steht bei den Persönlichkeitsstörungen die
Borderline-Pathologie im Ruf, besonders therapieresistent zu sein. »Borderline
bleibt Borderline« ist eine verbreitete, aber meist nicht offen
ausgesprochene Auffassung unter Therapeuten. Der Autor, der seit vielen
Jahren speziell Borderline-Patienten behandelt, kann durch gut
dokumentierte Studien nachweisen, daß die Krankheit durchaus heilbar ist
und betroffene Patienten wieder arbeits- und beziehungsfähig werden. Im
Gegensatz zu den bekannten Ansätzen von Kernberg und Linehan stellt
Reinert nicht die isolierte Krankheit ins Zentrum der Behandlung, sondern
den »ganzen« Menschen in seiner unverwechselbaren Individualität. Diese
personale Haltung, von Alfred Adler als analytische Individualpsychologie
ausformuliert, ermöglicht eine tiefere Form der Kontaktaufnahme zum
Patienten. Weil die Borderline-Persönlichkeitsstörung auf einer – in
die frühe Kindheit zurückreichende – Beziehungsstörung beruht, ist es
sinnvoll, genau an diesem Punkt anzusetzen und positive Formen der
Beziehungserfahrung zu ermöglichen. Körpertherapeutische und kreative
Interventionen führen dabei in Tiefenschichten der Psyche, die mit der
nur »sprechenden Psychotherapie« nicht erreichbar sind. Das steigende
Interesse der Fachvertreter verweist auf die Brisanz des neuen Konzeptes,
das hier mit Fallvignetten und Patientenbildern als abgeschlossener
Behandlungsansatz dokumentiert wird.
Der Autor,
Dr. med. Thomas Reinert ist Facharzt für
Neurologie / Psychiatrie und für Psychotherapeutische Medizin,
Psychoanalytiker und Lehranalytiker. Er ist als Leitender Arzt der
Fachklinik Langenberg in Velbert-Langenberg tätig.

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Verständlich und umfassend: das Handbuch zur Borderline-Störung.
Endlich extremes Verhalten verstehen. Menschen mit einer Borderline-Störung
leiden unter extremen Stimmungsschwankungen. Sie neigen zu heftigen, aber
instabilen Partnerschaften. Oftmals weist ihr Leben viele Brüche auf. Vom
Borderline-Syndrom sind vorrangig junge Erwachsene betroffen. Alles über die
geeigneten Therapieansätze und wo Sie Hilfe finden. Anhand vieler Berichte gibt
das Buch einen bewegenden Einblick in die Innenwelt von Betroffenen. Die Autoren
zeigen detailliert, welche speziellen therapeutischen Möglichkeiten Hilfe
bieten: die dialektisch-behaviourale Therapie (DBT) und die übertragungsfokussierte
Psychotherapie (TFT) stehen dabei im Mittelpunkt. Spezialteil: Wie Angehörige
und Partner ihren Alltag gestalten. Einzigartig ist das große Kapitel, das sich
an Angehörige und Partner wendet. Sie finden wertvolle Hilfe, um die eigenen
Grenzen zu wahren und schwierige Situationen wie die Selbstverletzung zu
meistern. Auch hier erzählen Betroffene und ihre Partner von ihren Erfahrungen
und Lösungswegen, mit denen sie ein Leben mit der Borderline-Störung trotz
aller Hürden verwirklichen. Dr. phil. Dr. med. Günter Niklewski ist Leitender
Arzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Nürnberg. Er
baute dort eine eigene Station für Borderline-Patienten auf. Frau Dr. phil.
Rose Riecke-Niklewski ist Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin in eigener
Praxis. Beide haben neben Fachpublikationen erfolgreiche Sachbücher veröffentlicht.

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Experten schätzen, dass mehr als ein Drittel aller
Psychotherapiepatienten mehr oder weniger
ausgeprägt am sogenannten Borderline-Syndrom leiden. Für sie gibt es nur ein
Entweder-Oder. Anhand des Märchens "Hans mein Igel" vermittelt
der Autor einfühlsam das notwendige
Wissen über Entstehung, Verlauf und Heilung der
Borderline-Störung.

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Meist sind es junge Mädchen und Frauen, die sich
offensichtlich selbst verletzen (Ritzen und Schneiden der Haut, Verbrennen durch
Zigaretten und Feuerzeuge, Verbrühungen u.ä.). Ihre Zahl steigt; in allen
psychotherapeutischen und psychiatrischen
Kliniken sind sie ausgesprochene "Problempatientinnen". Die Ursachen
und die Psychodynamik dieses - gezielt - entsetzlichen Verhaltens sind
so eigentümlich, dass selbstverletzendes Verhalten (SVV) als eigenes
Krankheitsbild angesehen werden muss. Der
Autor hat das Phänomen in 15jähriger psychiatrischer und
psychotherapeutischer Arbeit erforscht. In diesem Buch entwickelt er an einer
Vielzahl klinischer Beispiele eines psychoanalytische Therapiestrategie zu
Anamnese, Psychodynamik, Struktur und
Diagnose und zu spezifischen Problemen in der stationären
psychiatrischen und psychotherapeutischen und in der ambulanten
Langzeit-Psychotherapie.

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Ein Leben in Extremen! Endlich liegt
ein Buch vor, das sich breit verständlich mit der Borderline- Persönlichkeitsstörung
auseinandersetzt. es veranschaulicht mit vielen Fallbeispielen die Symptomatik
dieser wenig erforschten Krankheit und stellt verschiedene Therapiemöglichkeiten
vor.
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'Heute ... möchte ich es nicht mehr missen. Ich empfehle
es jeder Assistentin und jedem Assistenten der Klinik als Einführung, es ist
unter den SozialarbeiterInnen und PädagogInnen fest etabliert und für das
psychiatrische Pflegepersonal auf jeder Station, die mit persönlichkeitsgestörten
PatientInnen therapeutisch arbeiten, vorhanden.' (PPmP) 'Die Autoren haben viele
Jahre in der stationär-psychiatrischen Versorgung von Borderline-Patienten
gearbeitet und dabei den Spagat zwischen Psychiatrie und Psychoanalyse versucht
- offenbar erfolgreich, sogar ohne Berührungsängste Medikamenten gegenüber.
...Ein einleuchtendes Plädoyer für Borderline-Spezialstationen und ein
umfassendes, lehrreiches und verstehbares Buch über die Borderline-Störung aus
der Sicht der modernen Psychoanalyse.' (Psychologie heute) 'Von diesem Buch mit
der ausführlichen Beschreibung von Psychopathologie, Diagnose,
psychotherapeutischer und medikamentöser Behandlung sowie Prognose der
Borderline-Störungen werden nicht nur therapeutische Teams, sondern auch
klinisch und ambulant arbeitende psychologische Mediziner ausgeprägt
profitieren können.' (Psycho)

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Ein Therapiebuch für Borderline-Störungen, das Ergebnis 20jähriger
Entwicklung des dialektischen Therapieansatzes – mit wissenschaftlichen
Nachweisen der therapeutischen Wirksamkeit. Es setzt Maßstäbe
psychotherapeutischer Kompetenz, ist aber in erster Linie die wertvollste Hilfe
im therapeutischen Umgang und in der Begegnung mit Borderline-Patienten. Und
bald auch für alle Situationen mit anderen Patienten, in denen intensive
Emotionen zu handhaben sind.
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Neben der Interaktions- und
Beziehungsarbeit im Einzelgespräch ist das Training psychosozialer Fertigkeiten
Hauptbestandteil der DBT. Statt eines trockenen Kochbuches finden wir hier eine
lebendige Darstellung der schwierigsten Situationen mit Borderline-PatientInnen.

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