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Ab
heute kränkt mich keiner mehr - 101 Power-Strategien, um Zurückweisung
und Kritik nicht mehr persönlich zu nehmen Doris Merkle. PAL Verlag,
2003
300 Seiten. EUR 18,00 |
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"Wenn Sie sich ab und zu gekränkt und verletzt fühlen,
dann sind Sie in guter Gesellschaft. Kränkungen sind jedem von uns
vertraut - auch mir. Auch ich spüre immer mal wieder meine wunden Punkte.
Jeder von uns kann jedoch lernen, weniger stark verletzlich zu sein. Wir
alle haben die Fähigkeit, uns vor Kränkungen zu schützen und uns gegen
sie zur Wehr zu setzen. Ich möchte Ihnen in meinem Buch alle Strategien
zeigen, die sich bei mir und meinen Klienten Tag für Tag bewähren. Gekränkt
fühlt sich, wer sich als gesamte Person in Frage stellt, zurückgewiesen
und abgelehnt fühlt. Jeder von uns kann lernen, sich weniger schnell,
weniger stark und weniger lange gekränkt und verletzt zu fühlen.
In Teil I erfahren Sie, was Kränkung ist und warum manche
Menschen empfindlicher reagieren als andere. Mit Hilfe eines Tests finden
Sie Ihre wunden Punkte, an denen Sie verletzbar sind und Sie lernen die
Vor- und Nachteile Ihrer Empfindlichkeit kennen.
In Teil 2 lernen Sie vielfältige Möglichkeiten und
Strategien kennen, um auf Kränkungen durch andere zu reagieren. Sie
lernen sich gegen Kränkungen und Verletzungen zu wehren und sich ein
dickeres Fell zuzulegen. Sie lernen, Gefühle wie Ärger, Groll, Scham und
Verletztsein zu verstehen und positiv zu beeinflussen. Und Sie lernen die
wirksamsten psychologischen und verbalen Strategien kennen, mit Kränkungen
und Kritik umzugehen." - Die Autorin
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Liebe
und Schmerz - Ein Schlüssel zur Gefühlswelt Kurt Eugen
Schneider. Schwabe,
2002
270 Seiten. EUR 38,50 |
Liebe und Schmerz stehen im Zentrum des Emotionsgeschehens.
In diesem Buch werden sowohl die physiologischen, vom Körper gegebenen
Voraussetzungen als auch die Einflüsse der Sozialisation und der
psychischen Abwehrprozesse auf die Gefühle beschrieben. Die Berücksichtigung
unterschiedlicher Sichtweisen, wie sie sich aus der Beschäftigung mit der
westlichen Psychologie, aber auch mit der östlichen Seelenkunde ergeben,
vermittelt dem Leser eine umfassende, detaillierte und - gerade wegen des
Einbezuges der spirituell-religiösen Ebene - wissenschaftliche Übersicht
zu den Emotionen.
Aus dem Inhalt
Vorwort: Im Grenzbereich von Physiologie, Psychotherapie und
Meditation
1. Gefühle - Einführung ins Gefühlsmodell
Grundgefühle; Entstehung von Gefühlen; Gefühle und Geschlecht. Fünf
Bausteine des Gefühlsmodells: Seinsliebe, Erregungsenergie, Schmerz,
Fight-or-Flight, Sozialisation. Vier Ebenen des Gefühlsmodells:
Vorbewusste Körperebene; Ebene des Primärselbst; Ebene des Sekundärselbst;
spirituelle Ebene - Tiefenpsychologische Ebene und Zenrealität.
Entwicklung der Gefühle. Physiologische Grundlagen zur gestörten Gefühlsfunktion:
Reflexe, körperlicher Primärschmerz, Wut und Angst. Negative psychische
Gefühle wie psychischer Primärschmerz, psychische Primärangst,
psychische Sekundärgefühle. Funktionen der Gefühle.
Neurophysiologische, endokrine und gehirnanatomische Zusammenhänge.
2. Das Selbst
Selbstkonzepte: Das Primärselbst: Durch Sozialisation vom Primärselbst
zum Sekundärselbst. Neurobiologisch-physiologisch Prozesse,
gesellschaftsspezifische Sozialisationsfaktoren. Das Sekundärselbst: Entkörperlichung
und Vergeistigung. Individuation und Überstieg. Primäre Grundgefühle
und sekundäre Ersatzgefühle.
3. Liebe
Liebe als Grundbedürfnis: Selbstliebe als Voraussetzung zum glücklichen
Leben; Liebeserfahrung als zentrales Lebensbedürfnis; Bedürfnisse nach
Maslow; frühe Mutter-Kind-Beziehung; Regression des Erwachsenen;
Lebensphasen der Liebe. Die vier Grundbegriffe der Liebe: Seinsliebe;
Zweckliebe; primäre und sekundäre Erregungsliebe.
4. Der Schmerz und seine Folgen
Formen des Schmerzes. Wut und Angst als Reaktion. Negative Grundgefühle;
Muskel- und Atemtätigkeit; Deck- und Ersatzgefühle; Primärgefühl als
«Package-Deal». Schmerzvermeidungsstrategien durch Liebesentzug.
Der Autor
Kurt Eugen Schneider (*1935), Dr. med., praktizierte in Zürich. Anschließend
befasste er sich in Indien und Amerika mit den Auswirkungen östlicher
Meditationspraktiken, insbesondere von Tantra und Zen, auf die menschliche
Psyche. Nach seiner Rückkehr bildete er sich zum Psychotherapeuten mit
Schwerpunkt in Jungscher Tiefenpsychologie, Körpertherapien sowie
systemischer Familientherapie aus.
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| Sie sind durchaus nicht allein: Schüchternheit und soziale
Ängste sind weit verbreitet. Anhand von Beispielen aus dem wirklichen
Leben illustriert Gillian Butler, welche Formen Schüchternheit annehmen
und wie sehr das Problem die Betroffenen belasten kann.
Das Buch besteht aus drei Teilen: Im ersten Teil wird definiert, was
genau man unter sozialer Angst und Schüchternheit versteht und welche
Bedeutung das Denken in diesem Zusammenhang hat. Sie erfahren, woher die
soziale Angst kommt und wie man sie erklären kann. In einem zweiten Teil
lernen Sie mit Hilfe einfach zu handhabender Methoden, wie Sie Ihre
Schüchternheit überwinden können. Sie lernen, Ihre Denkmuster zu
verändern, Ihre Selbst-Aufmerksamkeit zu reduzieren und neues Vertrauen
aufzubauen. In einem dritten Teil gibt es zusätzliche Tipps zur
Verbesserung der Selbstsicherheit: Schluss mit dem "hässlichen
Entlein" oder gar dem "schwarzen Schaf", das immer an allem
Schuld sein soll!
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| Haben Sie Angst, wo Sie gerne selbstsicher auftreten würden?
Ärgern Sie sich manchmal, wo Sie lieber die Ruhe bewahren würden? Fühlen
Sie sich manchmal verletzt, wo Sie gerne gelassen bleiben würden? Dann
werden Sie beim Lesen dieses Buches eine sehr angenehme Erfahrung machen:
Es ist viel einfacher, seine Gefühle zu verstehen und sie positiv zu
beeinflussen, als Sie es bisher für möglich gehalten haben.
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Selbstvertrauen ist nicht angeboren sondern erlernt. Fehlt es uns an
Selbstvertrauen, so ist dies auf eine negative Stimme in uns zurückzuführen.
Die Rede ist von dem Kritiker in uns, jener Stimme, die uns auf Schritt und
Tritt begleitet und die keine Gelegenheit auslässt, uns aufs schärfste zu
verurteilen. In meinem Ratgeber gehe ich darauf ein, woher dieser Kritiker
kommt, und mit welchen Tricks er unser Selbstvertrauen und unser
Selbstwertgefühl zerstört. Anhand vieler Beispiele aus meiner
psychotherapeutischen Praxis zeige ich, durch welche Erfahrungen mit unseren
Eltern und Erziehern wir in unserer Kindheit lernen, uns zu verurteilen und
abzulehnen... Wenn wir unser Selbstvertrauen und unser Selbstwertgefühl
steigern möchten, dann müssen wir lernen, den Kritiker aus unserem Leben zu
verbannen. Wir müssen lernen, an seine Stelle eine aufbauende, aufmunternde und
mutmachende Stimme zu setzen... Mein Motto ist: "Was du nicht willst, dass
man dir tut, das füg´ dir auch nicht selber zu." - Der Autor
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Umgang mit Ärger
Schenkmezger/Steffgen/Dusi. Hogrefe Verlag, 1999
198 Seiten. EUR 32,95 |
| Ärger- und Konfliktbewältigungstraining auf kognitiv-
verhaltenstherapeutischer Grundlage.
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Vertrauen
- Die unterschätzte Kraft
Schweer/Thies. Walter Verlag, 1999
183 Seiten. EUR 8,95
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| Vertrauen ist eine wichtige Grundlage für das Gelingen
menschlicher Beziehungen, doch wie wenig greifbar sind die Faktoren, die
über das Entstehen und die Stabilität von Vertrauensbeziehungen
entscheiden. Die Autoren leisten eine Bestandsaufnahme der neuesten
wissenschaftlichen Erkenntnisse, und zwar allgemeinverständlich und
lebensnah an zentralen Alltagsbereichen orientiert: Vertrauen in der
Familie, in der Partnerschaft, in der Arbeitswelt, in der Gesellschaft.

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Linkshänder sehen anders als Rechtshänder. Die Autorin stellt fundiert und
anschaulich wissenschaftliche Forschungsergebnisse der Wahrnehmungspsychologie
im Hinblick auf die unterschiedliche Wirkung der rechten und linken Seite dar. Des weiteren
behandelt sie die überlieferten symbolischen Bedeutungen von Links und Rechts
in verschiedenen Kulturen.

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| Wenn wir auf uns selbst achten, sind wir mit uns selbst im
Einklang. Wir genießen die Herausforderungen, die das Leben bereithält
und stellen uns den Anforderungen. Mit dem Schwinden der Kindheit und
zunehmender Lebenserfahrung jedoch verblassen oft unsere rosaroten Wolken.
Wir lernen den Selbstzweifel kennen und werden defensiv. Im gleichen Maße
wie unser Selbstvertrauen sinkt auch unser Selbstwertgefühl.
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Gefühle lügen nicht - Die Intelligenz der Emotionen
Regine Schneider. Krüger Verlag, 1997
226 Seiten. EUR 16,00 |
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Intelligenz allein ist nicht alles - vor allem dort, wo
Menschen miteinander auskommen müssen, zählen
andere Qualitäten: der bewusste Umgang mit Gefühlen, die Fähigkeit,
eigene Empfindungen zu verstehen und auf die der anderen angemessen
einzugehen.
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Der abstrakte IQ, mit dem die rationale Intelligenz gemessen wird, sagt wenig
darüber aus, wie wir unser Leben und unseren Alltag meistern. Denn Stress, Wut
und Angstsituationen sind nicht mit dem Verstand allein zu bewältigen. Hier
sind andere Qualitäten gefragt: der angemessene Umgang mit Gefühlen, die
Fähigkeit, eigene Empfindungen zu analysieren und auf die der anderen
angemessen einzugehen. Diese grundlegende Fähigkeit, über die manche Menschen
mehr, andere weniger verfügen, die aber nach und nach entwickelt werden kann,
bezeichnet der Psychologe Daniel Goleman als "Emotionale Intelligenz".
In diesem Buch macht er deutlich, warum diese emotionalen Qualitäten für
sozialen Erfolg und für unser Lebensglück wichtiger sind als ein hoher IQ.
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