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Das Körperbild - Die Körperskulptur als modulare Methodik in
Diagnostik und Therapie Achim Schubert. Klett-Cotta, 2009
312 Seiten. EUR 34,90 |
Der Körper als Spiegel der Seele. Wir haben nicht nur
einen Körper - wir sind Körper. Wie emotionales und psychisches Erleben im
Körper gespeichert sind und diagnostisch und therapeutisch zugänglich
werden, zeigt das Buch in Theorie und Praxis.
Wie beeinflussen Körpererleben und Körperbild unsere Identität und unser
Verhalten? Zu dieser Kernfrage der Psychologie legt der Autor ein empirisch
begründetes Konzept vor. Mit der »modularen Körperskulptur-Methode« hat er
ein Instrumentarium entwickelt, das - zu Diagnosezwecken eingesetzt werden
kann, - sich in der Behandlung chronischer Krankheiten bewährt hat und - bei
Beeinträchtigungen des Selbstwerterlebens oder Störungen der Identität, z.
B. bei Traumafolge-Erkrankungen und sexuellen Störungen, direkt am Problem
ansetzt.
Das Buch baut auf einer prägnanten Übersicht der entwicklungs- und
lerntheoretischen Grundlagen sowie neuropsychologischer Forschungen auf. Ein
ausführlicher Praxisteil fasst die klinischen Erfahrungen zusammen und zeigt
Anwendungen der Körperskulptur- Methode auf ganz unterschiedliche Probleme
und Krankheitsbilder. Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten erhalten
ein effektives Werkzeug zur Gestaltung von Therapieprozessen.

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Pesso-Therapie - Das Wissen der Heilung liegt in uns Leonhard
Schrenker. Klett-Cotta, 2008
332 Seiten. EUR 28,90 |
| Das umfassende Praxisbuch zur
Pesso-Therapie informiert über die Grundsätze und das Heilungsverständnis
des körperorientierten Verfahrens und bietet detaillierte Beschreibungen und
Beispiele zur konkreten Anwendung. Defizite in der frühen Kindheit
vergisst die Seele nicht. Sie sind in Körper und Gefühlen gespeichert und –
davon geht die Pesso-Therapie aus – über diese Ebenen auch später
beeinflussbar. Das umfassende deutschsprachige Praxisbuch zur Pesso-Therapie
zeigt an vielen Beispielen, wie mit schützenden, haltenden und
unterstützenden Figuren gearbeitet wird, um eine emotionale Verarbeitung
negativer oder schlimmer Erfahrungen einzuleiten und heilende
Gegenerfahrungen zu verankern.
Ein unverzichtbares Basisbuch für körperorientiert arbeitende
PsychotherapeutInnen sowie für Trauma- und Gruppentherapie.
PBSP (Pesso Boyden System Psychomotor) ist im deutschsprachigen Raum bekannt
geworden als »Pesso-Therapie«. Entwickelt wurde das ganzheitliche,
körperorientierte Verfahren seit 1961 von Albert Pesso und seiner Frau Diane
Boyden Pesso. Seit 1996 lehrt Albert Pesso auch in Deutschland. Der Ansatz
ist u. a. in der Schweiz bereits bestens etabliert und gewinnt in
Deutschland Jahr für Jahr mehr Ausbildungskandidaten.

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»Achtsamkeit« ist zum neuen Schlüsselwort in der
Psychotherapie geworden. Ursprünglich aus der buddhistischen
Meditationspraxis kommend, werden die heilsamen Effekte achtsamen Verhaltens
nun auch bei der Behandlung psychischer und psychosomatischer Krankheiten
geschätzt und breit eingesetzt: z. B. zur Stressreduktion, zur Behandlung
depressiver Patienten und bei Borderline-Störungen.
Norbert Klinkenberg, ausgewiesener Fachmann auf dem Gebiet der
Körperverhaltenstherapie, bezieht bereits seit Jahren körperbasierte
Achtsamkeitsübungen in seine therapeutische Arbeit ein. Hier beschreibt und
zeigt er eine große Auswahl an Übungen so detailliert, dass sie mühelos in
jede therapeutische Arbeit übernommen werden können. Darunter sind
Probiersituationen - zur Erfahrung der Schwerkraft und Tragfähigkeit des
Bodens - zum Kontakt mit sich selbst - zur Erfahrung von Leichtigkeit - zum
Energieeinsatz u. v. m. In einem zweiten Teil werden Hintergründe
vermittelt, z. B. zur Psychologie des Körpererlebens und der
Körperwahrnehmung, aber auch zu Fragen der Aus- und Weiterbildung in
achtsamkeitsbasierten Verfahren. Eine Audio-CD mit Anleitungen für
ausgewählte Übungen liegt bei. Ein Buch aus der Praxis für die Praxis.
Heinrich Jacoby (1889 –1964) und Elsa Gindler (1885 –1961): Begründer der
verhaltensbezogenen Körperarbeit

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| Viele, die psychotherapeutische Hilfe aufsuchen, drücken
sich und ihr Leiden über den Körper aus. »Ich spüre gar nichts, ich bin wie
tot«, so oder ähnlich schildern z. B. Traumaopfer häufig ihr Körpergefühl.
Auch bei Essstörungen, Psychosen und psychosomatischen Erkrankungen stehen
der Körper und die Störung der Körperwahrnehmung im Vordergrund. Um hier
wirksam zu behandeln, ist ein körperorientierter psychotherapeutischer
Zugang unumgänglich. In der Praxis gut bewährt hat sich das von der Autorin
entwickelte, langjährig erprobte und hier erstmals dargestellte Ensemble von
Übungen: die KörperReich-Übungen. Der Ansatz versteht sich nicht als eigene
Therapierichtung, sondern als wirksame körperbezogene Ergänzung für
Psychotherapeuten aller Schulen.
Sie finden hier - eine anschauliche Einführung in die verschiedenen
Äußerungsformen von Körperschemastörungen - eine genaue Anleitung zum
Einsatz der KörperReich-Übungen - eine Hör-CD, die alle Übungen
anwendungsfertig enthält.

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»Achtsamkeit« ist zum neuen Schlüsselwort in der
Psychotherapie geworden. Ursprünglich aus der buddhistischen
Meditationspraxis kommend, werden die heilsamen Effekte achtsamen Verhaltens
nun auch bei der Behandlung psychischer und psychosomatischer Krankheiten
geschätzt und breit eingesetzt: z. B. zur Stressreduktion, zur Behandlung
depressiver Patienten und bei Borderline-Störungen.
Norbert Klinkenberg, ausgewiesener Fachmann auf dem Gebiet der
Körperverhaltenstherapie, bezieht bereits seit Jahren körperbasierte
Achtsamkeitsübungen in seine therapeutische Arbeit ein. Hier beschreibt und
zeigt er eine große Auswahl an Übungen so detailliert, dass sie mühelos in
jede therapeutische Arbeit übernommen werden können. Darunter sind
Probiersituationen - zur Erfahrung der Schwerkraft und Tragfähigkeit des
Bodens - zum Kontakt mit sich selbst - zur Erfahrung von Leichtigkeit - zum
Energieeinsatz u. v. m. In einem zweiten Teil werden Hintergründe
vermittelt, z. B. zur Psychologie des Körpererlebens und der
Körperwahrnehmung, aber auch zu Fragen der Aus- und Weiterbildung in
achtsamkeitsbasierten Verfahren. Eine Audio-CD mit Anleitungen für
ausgewählte Übungen liegt bei. Ein Buch aus der Praxis für die Praxis.
Heinrich Jacoby (1889 –1964) und Elsa Gindler (1885 –1961): Begründer der
verhaltensbezogenen Körperarbeit

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Seit einigen Jahren beginnt sich in verschiedenen
therapeutischen Schulen die Erkenntnis durchzusetzen, dass Reden allein in
der Psychotherapie nicht genügt. Häufig gibt der Körper mehr Informationen
preis als der Verstand und zugleich "lernt" der Körper leichter als der
Intellekt. Dieser Einsicht trägt der Band - ebenso wie das Buch der Autorin
mit den Aufbauübungen - Rechnung.
»Die beiden vorliegenden Bücher stellen eine systematische Aufbereitung
und Zusammenstellung von über 50 Übungen und Therapiematerialien dar, welche
sich in Form einer Loseblattsammlung im Laufe der vielfältigen Erfahrung den
der Autorin in ihrer praktischen Tätigkeit mit Kindern, Jugendlichen und
Erwachsenen sowie ihren persönlichen Aus-, Weiter- und Fortbildungen in
Verhaltenstherapie, Hypnotherapie, Gestalttherapie, NLP, Bioenergetik,
tiefenpsychologische Körpertherapie, Psychodrama, Familientherapie etc.
angesammelt haben ... Im Sinne des allgemeinen Trends zur
Methodenintegration vor dem Hintergrund einer schulenübergreifenden,
gesellschaftlich und wissenschaftlich notwendigen Bewegung hin zu einer
"Allgemeinen Psychotherapie" (nach Klaus Grawe) bieten diese beiden Bücher
eine große Bereicherung für alle PsychotherapeutInnen, SupervisorInnen oder
SelbsterfahrungsleiterInnen - egal welcher Schule sie sich originär
zugehörig fühlen.«
Oliver Kugele, Psychotherapie im Dialog, 2/2006

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Durch bewusste Wahrnehmung verschiedener
Körperempfindungen und Gefühle, durch körperorientierte Interventionen,
durch Arbeit mit und am Körper entstehen neue intensive Erfahrungen und
Gefühle, die therapeutisch genutzt werden und die den Spielraum des
Patienten erweitern können.
Die hier vorgestellten Übungen sowie die Arbeitsblätter,
Frage- und Beobachtungsbögen sind im Bausteinverfahren in die Therapiestunde
integrierbar. Möglich ist die Umsetzung in der Gruppentherapie und häufig
auch in der Einzeltherapie bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen.
Praxisschwerpunkte: Übungen zur Förderung des Körperbewusstseins, zum Umgang
mit Ängsten, Übungen zum Aufbau von Selbstsicherheit und Abbau sozialer
Ängste, zur Familienanalyse und zur Analyse der Lebensgeschichte, Übungen
zur Selbsterfahrung, zur Aus- und Weiterbildung.

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Die Bioenergetische Analyse und Therapie (BAT) wurzelt
in der Psychoanalyse und ist eine der ältesten körperpsychotherapeutischen
Schulen der Neuzeit. Das Internationale Institut für Bioenergetische
Analyse (IIBA) wurde 1956 durch Alexander Lowen, John Pierrakos und
William Walling in New York gegründet. Aus historisch-politischen Gründen
hat sich die BAT überwiegend in außeruniversitären Feldern entwickelt -
wohl aber auch deshalb, weil sich die Hochburgen unserer Wissenschaft in
der Regel durch ausgeprägte Kopflastigkeit auszeichnen. Ein Grossteil der
bioenergetischen Literatur wandte sich traditionell in eher populärwissenschaftlichen
Schriften an ein breiteres Publikum.
Beginnend mit Band 1 der Reihe «Körper & Seele» (Dagmar
Hoffmann-Axthelm [Hrsg.]) wurde ein Unterfangen gestartet, die
Bioenergetische Analyse wieder mit akademischen
psychotherapiewissenschaftlichen Strömungen zu vernetzen. Der vorliegende
Sonderband stellt den Versuch dar, zentrale Konzepte dieses
psychosomatischen Ansatzes auf aktuelle theoretische Positionen und
Forschungsresultate der akademischen Psychologie und Medizin zu beziehen.
Jahrzehntelang war der Zustrom von PatientInnen und
AusbildungskandidatInnen «Wirksamkeitsbeweis» genug. Durch die
berufspolitischen Entwicklungen der letzten Jahre hat sich aber nun auch
die Bioenergetische Analyse und Therapie einer verschärften Beweis- und
Legitimationspflicht zu unterziehen. Die Verbindung zwischen Körper und
Seele bzw. deren prinzipielle Unteilbarkeit zu erforschen, ist dabei das
zentrale Anliegen, das in gegenwärtigen Trends zu einer «Allgemeinen»
oder «Empirisch Validierten» Psychotherapie nicht untergehen sollte.

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Bioenergetik
- Therapie der Seele durch Arbeit mit dem Körper Alexander Lowen.
Rowohlt, 2002
Buch, 379 Seiten. EUR 7,00 |
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Bioenergetik Alexander
Lowen. Walter Verlag, 2002
Hörkassette. EUR 12,95 |
Alexander Lowen geht davon aus, dass alle körperlichen
und seelischen Vorgänge nur verschiedene Ausdruckformen eines einzigen,
einheitlichen Lebensprozesses sind. Sobald sich der Mensch seines Körpers
bewusst wird, mit ihm "arbeitet", ihn "erlebt",
gewinnt er ein neues Verhältnis zu sich selbst. Dieses Buch ist das
Basiswerk des "Vaters der Bioenergetik". Es hat vielen Menschen
Mut gemacht, sich mit ihrem eigenen Körpergefühl auseinander zusetzen
und die Abhängigkeit des seelischen Gleichgewichts vom körperlichen
Wohlbefinden zu akzeptieren.

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Bioenergetik
für jeden - Das vollständige Übungshandbuch Alexander Lowen.
P. Kirchheim, 2000
144 Seiten. EUR 10,90 |
Es gilt heute als Selbstverständlichkeit und Basis für
Psychoanalytiker, Selbsterfahrung und Kenntnisse in körpertherapeutischen Psychotherapieverfahren zu haben.
Dies ist notwendig und gut, da Grundvoraussetzungen für Indikationsstellung
und therapeutische Kooperation. Der Autor macht deutlich, wie Bewegungs- und
Wahrnehmungserinnern sowohl den analytischen Übertragungs- und Bewusstwerdungsprozess
aber auch die emotional korrigierenden Erfahrungsmöglichkeiten intensivieren: Aus Ich soll Es werden - vom Sekundär-
zum Primärprozesshaften - Agieren als Königsweg zum Unbewussten, sind u.a. Leitlinien der
Darstellung und Argumentation des vorliegenden Buches. In Abgrenzung zu den populistischen
Tendenzen des Psychomarktes mit seinem vielfältigen Angebot sogenannter 'ganzheitlicher
Methoden' eröffnen die psychoanalytisch orientierten Körpertherapien neue Zugänge zum
Subjekt.

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Alexander Lowen, "Vater der Bioenergetik", hat
zahllose Menschen dazu angeleitet, sich mit ihrem Körpergefühl auseinander zusetzen
und die Abhängigkeit des seelischen Gleichgewichts vom körperlichen
Wohlbefinden zu erkennen und zu akzeptieren. Sein Hauptwerk
"Bioenergetik" hat Hunderttausende von Leserinnen und Lesern
erreicht. In diesem Buch zeigt er, wie es zu dem Verlust der Einheit von Körper
und Seele kommt - und wie die Harmonie mit Hilfe von Körperübungen und
Atemtechniken, gekoppelt mit der Aufarbeitung persönlicher Probleme,
wiederhergestellt werden kann.

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Es gilt heute als Selbstverständlichkeit und Basis für
Psychoanalytiker, Selbsterfahrung und Kenntnisse in körpertherapeutischen Psychotherapieverfahren zu haben.
Dies ist notwendig und gut, da Grundvoraussetzungen für Indikationsstellung
und therapeutische Kooperation. Der Autor macht deutlich, wie Bewegungs- und
Wahrnehmungserinnern sowohl den analytischen Übertragungs- und Bewusstwerdungsprozess
aber auch die emotional korrigierenden Erfahrungsmöglichkeiten intensivieren: Aus Ich soll Es werden - vom Sekundär-
zum Primärprozesshaften - Agieren als Königsweg zum Unbewussten, sind u.a. Leitlinien der
Darstellung und Argumentation des vorliegenden Buches. In Abgrenzung zu den populistischen
Tendenzen des Psychomarktes mit seinem vielfältigen Angebot sogenannter 'ganzheitlicher
Methoden' eröffnen die psychoanalytisch orientierten Körpertherapien neue Zugänge zum
Subjekt.

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Das Buch informiert umfassend über die Methode der Funktionellen
Entspannung. Es enthält einen ausführlichen Kasuistik-Teil mit Erläuterungen zum Beispiel zur
Kindertherapie, zur Therapie von Asthma bronchiale oder zur Therapie von Sprechstörungen.

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Die 'Subjektive Anatomie' führt den Leser in das Grenzgebiet
zwischen den bekannten Kontinenten der psychosomatischen und der psychologischen Medizin. Gleichzeitig ist es eine
Einführung in die Grundlagen der Funktionellen Entspannung (FE). In der FE-Arbeit kommt es
zu einer vertieften sinnlichen Selbstwahrnehmung, so dass gesunde Anteile und Störungen
erlebbar und in ihrer Bedeutung verstehbar werden. Dabei ermöglicht die Methode eine
Umstimmung der autonomen, vegetativ gesteuerten Körperfunktionen. Die Fachpresse
schreibt über dieses Buch: 'Das Buch ist für alle die Ärzte, Psychologen, Körpertherapeuten
und Psychotherapeuten eine Bereicherung, in deren klinischen Alltag die Unvermeidbarkeit
von objektivem Befund (offizielles Körpermodell) und den Vorstellungen, die der Patient von seinem
Körper hat (inoffizielles Körpermodell), eine große Rolle spielen.' -Psychotherapeut 1996 -
'Was darin steht, ist durchgedacht, es wird überzeugend argumentiert ... Insgesamt ein Buch,
das für alle an psychosomatischer Medizin Interessierte zweifellos eine wertvolle Bereicherung
darstellt. - Dr. med. Mabuse 1995 - 'Das Buch wird seinen Beitrag zu einem
Paradigmenwechsel leisten, wenn sich Menschen aus beiden 'Lagern' - dem der somatischen und dem der
psychologischen Medizin - durch seine Lektüre dazu verlocken lassen, selbst
Erfahrungen mit dem eigenen Körper zu machen und dieses zu reflektieren.' - Energie & Charakter, Zeitschrift
für Biosynthese & Somatische Psychotherapie 1996.

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'IBT' ist ein ganzheitlicher Weg psycho-physischer
Behandlung und Persönlichkeitsentwicklung. Er vereinigt die besten
Traditionen in der Bewegungs- und Körpertherapie und verbindet sie mit
tiefenpsychologischen und tiefenhermeneutischen Ansätzen zu einer neuen
und innovativen Methode, die den Menschen als 'Körper-Seele-Geist-Subjekt
in seinem sozialen und ökologischen Umfeld' sieht. Dieses Buch stellt die
wichtigsten Konzepte, Methoden und Anwendungsgebiete in Arbeiten aus einem
Zeitraum von 20 Jahren vor.

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Bewegt
sein - Integrative Bewegungs- und Leibtherapie in der Praxis
Hausmann/Neddermeyer. Junfermann, 1995
340 Seiten. EUR 30,00 |
Mit diesem Buch liegt ein ausführliches Lehrbuch zur
unmittelbaren Anwendung der von Hilarion Petzold entwickelten
'Integrativen Bewegungs- und Leibtherapie' vor. Sein Schwerpunkt ist die
erlebnisorientierte Arbeit, anwendbar in der Persönlichkeitsentwicklung
wie in der klinischen Praxis. Das Buch ist aus der praktischen Erfahrung
entstanden und für die Praxis geschrieben. Die leicht lesbare Darstellung
des theoretischen Hintergrundes wurde auf das für die praktische Arbeit
Notwendige beschränkt. Sie gliedert und systematisiert das vielfältige
und reichhaltige Repertoire der Übungs- und Erlebnisangebote. In dem hier
vorgestellten Ansatz fallen Psycho- und Körpertherapie ineinander und
integrieren sich zu einem ganzheitlichen Verfahren.

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