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Jorgos Canacakis macht den Leserinnen und Lesern die
wichtigen Unterschiede von "lebenshemmender"
und "lebensfördernder" Trauer deutlich. Er berücksichtigt alle
Arten von Verlust und zeigt nicht
nur Trauer-, sondern gleichzeitig Lebensalternativen auf.

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Wie gehe ich mit
meiner Trauer und mit der Trauer anderer Menschen um? Was ist
"normal" im Durchleben der Trauer? Wie lebe ich darin mit meinen
Kindern? Wie kann ich mich in einer solchen Situation so verhalten, dass
ich nicht verletze, mich nicht aufdränge, aber auch nicht im Stich lasse?
- Konkrete Fragen, die konkrete Antworten verlangen. Der Autor geht in
diesem Buch auf diese (und andere) Fragen ein. Er bietet eine Vielzahl von
praktischen Tipps, Hilfen und Übungen an. Entstanden aus der Praxis für
die Praxis, geht es ihm dabei vor allem um die Aspekte, die den "alltäglichen"
Umgang mit Trauer und Trauernden betreffen.

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Sich auf das Leben einlassen,
neue Lebenswege gehen, das heißt immer auch Abschiednehmen von
Vergangenem. Der Tod eines nahe stehenden Menschen, Scheidung und Trennung
- der Verlust des Vertrauten und Gewohnten löst Trauer und oftmals
Schmerz aus. Verena Kast zeigt, wie wichtig es ist, in der Traurigkeit
nicht zu erstarren. Den Blick nach vorn richten, eine neue
Lebens-Leidenschaft entwickeln: das sind Chancen, die das Leben auch im
Loslassen reicher machen.
Verena Kast, Jahrgang 1943,
studierte Psychologie, Philosophie und Literatur und promovierte in
Jungscher Psychologie. Sie ist Professorin für Psychologie an der
Universität Zürich, Dozentin und Lehranalytikerin am dortigen
C.-G.-Jung-Institut und Psychotherapeutin in eigener Praxis. Zahlreiche
Buchveröffentlichungen, u. a.: "Märchen als Therapie",
"Die beste Freundin".

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Sterbende haben
eine eigene Sprache. Vieles wird von ihnen nur noch indirekt ausgedrückt,
durch Gesten, Blicke, vor allem bei Kindern auch durch Zeichnungen. Die
bekannte Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross beschreibt die Muster
dieser symbolischen Sprache, die helfen, die letzten Wünsche und Ängste
sterbender Menschen zu verstehen.

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Während nach dem Tod eines lieben Menschen
draußen das Leben einfach normal weiterläuft, erscheint im eigenen Leben
alles sinn- und hoffnungslos. Man glaubt, nie mehr im Leben Lebensfreude
und Gefühle von Geborgenheit und Sicherheit verspüren zu können. Von
Angehörigen und Freunden fühlt man sich unverstanden und allein
gelassen. In dieser schweren Zeit möchte ich Ihnen beistehen, so als ob
Sie zur Beratung in meine psychotherapeutische Praxis kommen würden. In
meinem Buch erkläre ich Ihnen, welche Phasen des Abschiednehmens Sie in
der Trauerkrise durchlaufen müssen und weshalb Verzweiflung, Hass, Alpträume,
Herz- und Magenprobleme, Schlaf- und Essstörungen in dieser Zeit völlig
normal sind. Ich möchte Sie begleiten, wenn Sie von all den schönen
Erlebnissen und den gemeinsam geschmiedeten Plänen, die Sie mit dem
verstorbenen Menschen verbinden, Abschied nehmen müssen, wenn Sie mit
Gott und dem Schicksal hadern, wenn Ihr Leben seinen Sinn verloren hat und
Sie in Schmerz, Angst, Einsamkeit und Wut aufgehen. In vielen kleinen
Schritten möchte ich Ihnen helfen, den Verlust als Teil des Lebens
anzunehmen und Ihrem Leben wieder einen Sinn zu geben. Doris
Wolf, Autorin

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Jeder Kontakt mit dem Tod hat das
Potenzial, unser Verständnis des Lebens zu vertiefen. Bei seiner Arbeit
in der Hospiz-Bewegung erhielt Rodney Smith immer wieder Einblick in die
Situation von Menschen, die dem Verlust von allem, das sie je gekannt
hatten, ins Gesicht sehen mussten. Für diejenigen, die sich ihre
Bereitwilligkeit zu lernen bewahrt haben, bietet die Auseinandersetzung
mit dem Sterben eine tiefgehende Möglichkeit, ein leidenschaftliches und
sinnerfülltes Leben zu führen. Die meisten von uns schenken dem Tod
nicht die Aufmerksamkeit, die er verdient, und so bleibt diese Gelegenheit
oft ungenutzt. Rodney Smith zeigt auf, wie wir von Sterbenden lernen
können, uns dem Mysterium des Lebens und des Sterbens wieder zu öffnen
und so zu einem erfüllten Leben im Hier und Jetzt zurückzufinden.

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Zeit des Abschieds - Sterbe- und Trauerbegleitung
Specht-Tomann/Tropper. Patmos Verlag, 1998
256 Seiten. EUR 22,00 |
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Ein Leitfaden zur Begleitung kranker, sterbender und
trauernder Menschen. Das vorliegende
Buch spannt einen breiten inhaltlichen Bogen von der Sterbebegleitung
über die Auseinandersetzung mit zentralen Lebensthemen
Schwerstkranker, die schwierige
Kommunikation am Sterbebett bis hin zur Trauerbegleitung. Der Ratgeber
richtet sich an professionelle Helfer in Krankenhäusern,
Hospizstationen, Altenpflegeeinrichtungen,
Sozialstationen und ambulanten Diensten, aber auch an
Seelsorger und nicht zuletzt an pflegende Angehörige.

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| Dieses Buch begleitet Eltern einfühlsam auf ihrem Weg durch die Trauer. Betroffene
erfahren durch die persönlichen Aussagen anderer, dass sie mit ihren Gefühlen und
Reaktionen nicht allein sind, aber auch, dass die Zeit des unsagbaren Schmerzes und
der Untröstlichkeit zu überwinden ist. Hannah Lothrop steht nicht nur bei Verlusten
durch Tod eines Babys in der Schwangerschaft, um die Geburt und in der frühen
Lebenszeit bei, sondern spricht auch tabuisierte Verluste an (z. B. Schwangerschaftsabbruch, Adoptionsfreigabe) oder die
ganz besondere Situation allein stehender trauernder Mütter oder Eltern, die erfahren, dass ihr Kind sterben
wird. Sie führt Betroffene durch den Trauerprozess und bietet für jede Schritt
konkrete Hilfen zur Heilung von Körper, Geist und Seele an. Anhand gezielter Fragen hilft sie, zu
eigenen Antworten zu finden. Somit können die gemachten Erfahrungen im Sinne
eigener Werte durchlebt werden - der Grundstein dafür, das Trauernde an diesen
Erfahrungen nicht zerbrechen, sondern wider zu Hoffnung und neuem Lebensmut
finden.

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Verlust, Trauer, Tod - am liebsten würde man Kindern
solche Erlebnisse ersparen. Und doch sind
diese Erfahrungen für jeden wichtig und unausweichlich. Was geht in
Kinderseelen vor, wenn plötzlich die Oma nicht mehr da ist? Gefangen in
der eigenen Trauer, stehen Erwachsene dem
ganz anderen Erleben der Kinder und ihren Fragen oft
hilflos gegenüber. Linde von
Keyserlingks Geschichten erzählen behutsam vom Abschiednehmen und
geben Kindern Raum für die eigenen Gedanken und Gefühle, sie trösten,
ohne die Trauer zu verdrängen.
Die schönen Metaphern und der sensible, aber einfache und klare Stil
lassen die Erzählungen zu
"Geschichten für die Kinderseele" werden, zum Vorlesen und
Selberlesen. Linde von Keyserlingk, Familientherapeutin und Mutter von
sieben Kindern, greift in ihren Geschichten auf konkrete Erfahrungen zurück.
Sie hat bereits mehrere Fach- und Jugendbücher
veröffentlicht.

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