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Traumatherapie
Zum
Verlauf psychotherapeutischer Behandlungen von traumabedingten Störungen
Von
Dipl.-Psych. Alexandra Marland |
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Einleitung
Psychische Reaktionen auf traumatische Erlebnisse können längere Zeit,
d.h. Monate oder gar Jahre, andauern (siehe: Marland A (2003) Psychisches
Trauma. Der „Riss“ im Seelenleben, seine Folgen, seine Heilung,
IPSIS). Dies ist vor allem dann zu erwarten, wenn besonders schwerwiegende
körperliche oder seelische Verletzungen erlitten wurden. Als
charakteristische Ereignisse bzw. Bestandteile traumatischer Erfahrungen,
die gehäuft negative Langzeitfolgen nach sich ziehen, gelten:
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Gefahr
für Leib und Leben oder subjektiv erlebte Lebensbedrohung |
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Schwere
körperliche Verletzungen |
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Absichtsvoll
verletzt oder geschädigt worden zu sein
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Konfrontation
mit entstellten oder verstümmelten menschlichen Körpern
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Plötzlicher
oder gewaltsamer Tod einer geliebten Person
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Zusehen
oder davon erfahren, dass einer nahestehenden Person Gewalt angetan
wurde
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Einem
Giftstoff oder Infekt ausgesetzt sein bzw. hiervon erfahren
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Tod
oder schwere Verletzung eines anderen Menschen verursacht zu haben
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Statt eines allmählichen Überganges in die sog. Erholungsphase, können
insbesondere nach Erlebnissen dieser Art die Symptome unverändert
fortbestehen oder sich sogar noch verstärken. Wenn also
Nachhallerinnerungen und Alpträume, Ängste vor allem, was an das
Ereignis erinnert und die innere Angespanntheit und Alarmbereitschaft länger
als vier Wochen andauern, dann ist von einer „Posttraumatischen
Belastungsstörung“
(PTBS, F 43.1 nach ICD-10) auszugehen. Um schließlich den natürlichen
Selbstheilungsprozess wieder in Gang zu bekommen und seinen Verlauf zu
unterstützen, ist hier den Betroffenen dringend anzuraten, therapeutische
Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Viele Traumatisierte schrecken jedoch vor dem Weg zu einem Therapeuten zurück,
da sie Angst davor haben, erneut über die schrecklichen Ereignisse reden
und sich mit ihnen auseinander zusetzen zu müssen. Zudem befürchten
viele, dass sie ihren Alltag während einer Therapie überhaupt nicht mehr
meistern können. Auch die Sorge, dass sich eine Psychotherapie über
einen sehr langen Zeitraum hinziehen könnte, ist für einige Betroffene
Grund genug, gar nicht erst damit zu beginnen. Über die Darstellung einer
bewährten Traumatherapie nach Luise
Reddemann und Ulrich Sachse werden daher Befürchtungen dieser Art zu
entkräften versucht. Es werden die drei
Phasen dieser „Traumazentrierten imaginativen Therapie“
aufgezeigt, die in ähnlicher Weise auch bei anderen Traumatherapien
durchlaufen werden. Dies gilt z.B. für die von Prof. Dr. G. Fischer
entwickelte „Mehrdimensionale Psychodynamische
Trauma-Therapie (MPTT)“, die als Kurzzeittherapie (ca. 10
Behandlungsstunden) besonders gut für einmalige traumatische Erlebnisse
im Erwachsenenalter geeignet ist.
Traumazentrierte
imaginative Therapie (nach
Reddemann
und Sachse)
Diese Therapie wird vor allem bei komplexen Traumatisierungen, wie z.B.
sexueller Missbrauch in der Kindheit, angewendet. Obwohl die hiervon
Betroffenen nicht nur Frauen sind, wird zur besseren Lesbarkeit im
Folgenden nur die weibliche Form von Patient verwendet.
Grundlagen
Die traumazentrierte imaginative Therapie versteht sich als ein integratives
und ressourcenorientiertes
Verfahren. Integrativ bedeutet, dass vor einem psychoanalytischen
Verstehenshintergrund verschiedene Interventionstechniken miteinander
verbunden werden, die anderen therapeutischen Richtungen entstammen. Diese
Interventionstechniken werden so eingesetzt, dass sie den speziellen Bedürfnissen
Traumatisierter gerecht werden. Unter ressourcenorientiert ist zu
verstehen, dass Kraftquellen und innere Stärken der Patientinnen aufgespürt
werden, die den therapeutischen Heilungsprozess unterstützen können.
Grundlegend für die hier vorgestellte Traumatherapie ist - wie der Name
schon sagt - das Mittel der Imagination, d.h. eine Arbeit mit der eigenen Phantasie und
Vorstellungskraft. Imaginationstechniken werden in allen drei Phasen
dieser Traumatherapie eingesetzt und hier im Folgenden noch beispielhaft
vorgestellt. Grundsätzlich wird das Mittel der Imagination verwendet, um
zu verhindern, dass wie bei der Psychoanalyse Konflikte oder schmerzhafte
Erinnerungen in der aktuellen Beziehung zum Therapeuten neu aufgelegt
werden (Reinszenierungen). Stattdessen wird ein imaginärer
Raum errichtet, der sich gleichzeitig außen und im Innern der
Patientin und Therapeut befindet. Somit begegnet dann auch die erwachsene
Patientin von heute ihrem „inneren Kind“ von damals auf einer
„inneren Bühne“, ohne selbst wieder ganz dieses Kind von damals zu
werden, also ohne, wie bei der Psychoanalyse gewünscht, auf diese
Entwicklungsstufe zurückzufallen bzw. zu regredieren.
Ein
zweiter wichtiger Grundsatz in der Traumatherapie ist, dass alle
therapeutischen Interventionen zu vermeiden sind, die erneut Stress
verursachen und Gefühle wie Angst und Hilflosigkeit auslösen können. Für
die Beziehungsgestaltung zwischen Therapeut und Patientin bedeutet das,
dass die Patientin jederzeit die Kontrolle
über den therapeutischen Prozess behalten soll. Hierfür wird sie über
die einzelnen therapeutischen Schritte und die Wirkungsweise von
verschiedenen Imaginationstechniken aufgeklärt. Außerdem wird das
therapeutische Vorgehen ganz auf die jeweils aktuellen Bedürfnisse der
Patientin zugeschnitten. Letztlich entscheidet somit die Patientin, wann für
sie der richtige Zeitpunkt ist, die traumatische Erfahrung zu bearbeiten.
Erstkontakt
Im
Erstkontakt geht es darum, zu erkunden, wie stabil die Patientin ist.
Hierzu wird den Fragen nachgegangen, welche Ressourcen die Patientin hat,
also aus welchen Quellen Kraft und Freude geschöpft werden können und
wie ihr soziales Netz beschaffen ist. Jede Coping-Strategie („Umgangs“-Strategie), die eine Patientin
entwickelt hat, wird als sinnvoll und notwendig gewürdigt. So können
z.B. Essstörungen ein Versuch sein, mit den Ekelgefühlen, die dem
sexuellen Missbrauch entstammen, besser fertig zu werden. Die
traumatischen Erfahrungen selbst werden bei diesem ersten Kontakt mit großer
Vorsicht behandelt. Wenn eine Patientin von sich aus über ihre
Traumatisierungen reden möchte, dann wird ihr dazu geraten, dies nur bei
gleichzeitiger Distanzierung von den damit verbundenen schmerzhaften Gefühlen
zu tun. Dies ist z. B. möglich, indem die Patientin die Szene „wie eine
Reporterin“ berichtet.
Bei
bekannter PTBS (siehe Einleitung) oder bei entsprechendem Verdacht geht es
im Erstgespräch neben der Kontaktaufnahme vor allem darum eine Atmosphäre
zu schaffen, in der die Patientin eine Erfahrung von Sicherheit
und möglichst auch Stressreduktion
macht. Bereits beim ersten Kontakt wird versucht der Patientin die neue
Erfahrung zu vermitteln, dass eine Kontrolle über die quälenden inneren
Zustände möglich ist. Die Patientin wird zudem darüber aufgeklärt,
dass am Ende jeder Therapiesitzung darauf geachtet wird, das sie den Raum
als „Erwachsene“, d.h. so weit wie möglich alltags-funktionsfähig
verlässt.
Stabilisierungsphase
Ein
zentraler Aspekt der imaginativen Psychotherapie posttraumatischer Störungen
ist das Erlernen und Üben selbsttröstender und selbstberuhigender Übungen.
Vom zeitlichen Umfang nimmt die Stabilisierungsphase den größten Teil
ein, womit die Bedeutung dieses Behandlungsabschnittes deutlich wird.
Hierbei werden der Patientin verschiedene Übungen zur Verfügung
gestellt, aus denen sie auswählen kann, da nicht jede Übung für jeden
Menschen gleich gut geeignet ist. Ein Beispiel für eine Stabilisierungs-Übung
ist der innere sichere Ort.
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Übung
„sicherer Ort“
In einem entspannten Zustand wird die Patientin dazu aufgefordert,
sich einen Ort auszudenken, an dem sie sich vollkommen sicher und
wohl fühlt. Dies ist ein phantasierter Ort zu dem kein anderer
Mensch Zugang hat und der auch gegenüber anderen störenden Einflüssen
abgesichert werden kann. Wenn die Patientin an ihrem inneren Ort
angekommen ist, dann wird sie dazu ermuntert, ihn in all seinen
Anmutungsqualitäten wie Gerüche, Farben und Geräusche
wahrzunehmen und zu genießen. Auch kann der Ort weiter ausgestaltet
werden, bis alles optimal schön und sicher ist. Hat sich die
Patientin nach dem eigenen Empfinden lange genug ausgeruht und
erfrischt, dann gibt sie sich ein Zeichen zum „Aufwachen“. Möglichst
ganz allmählich, dem eigenen Rhythmus folgend, kehrt sie in ihr Wachbewusstsein
zurück. |
Wenn die Patientin mit dieser Übung gut zurecht kommt, kann sie sie
einsetzen, um einen Abstand zu den belastenden Erinnerungen an die
traumatischen Erfahrungen zu bekommen. Eine weitere Übung, die dazu dient
unwillkürliche Erinnerungen an das Trauma („Flashbacks“) zu stoppen,
ist die sogen. Tresorübung.
Hier lernt die Patientin, die quälenden Bilder, Gefühle und Köperempfindungen
in einem imaginären Tresor einzuschließen.
In der
Stabilisierungsphase geht es außerdem um das Erlernen
eines differenzierten Umganges mit den eigenen Gefühlen. Die meisten
Traumatisierten werden entweder von viel zu heftigen Gefühlen überflutet,
oder sie haben überhaupt keinen Kontakt zu ihnen. Beides kann als sehr
belastend erlebt werden. Für eine Patientin ist es wichtig zu erleben,
dass sie ihre Gefühle steuern kann. Das heißt auch, dass das Nichtfühlen(wollen)
als eine Fähigkeit an und für sich gewürdigt wird. Zu einem
kontrollierten Umgang mit den eigenen Gefühlen kann die Vorstellung
von einem Regler verhelfen. Hierbei übt sich die Patientin darin,
ihre Gefühle wie bei einem Thermostat herauf und herunter zu regulieren.
Das
Hauptziel der Stabilisierungsphase ist also der Erwerb der Fähigkeit
zur Selbstkontrolle und Selbstberuhigung.
Damit die Patientin außerdem ihre eigenen inneren Vorgänge besser
verstehen kann, wird sie über die Folgen von Traumatisierungen aufgeklärt.
Zudem werden Ich-stärkende Vorstellungen gelernt, die ein Gegengewicht zu
den negativen Vorstellungen von sich selbst schaffen sollen. Über körpertherapeutische
Elemente wird die Selbstwahrnehmung geschult und ein achtsamerer,
freundlicherer Umgang mit dem eigenen Körper eingeübt.
Traumakonfrontations- oder
Traumabegegnungsphase zur Traumasynthese
In
dieser Phase geht es darum, dem Trauma geplant und dosiert zu begegnen.
Diese Wiederbegegnung dient dem Ziel, die traumatische Erfahrung mit ihren
dazugehörigen Vorstellungen, Gefühlen und Körpererlebnissen wieder
zusammenzufügen und in den übrigen Erfahrungsschatz zu integrieren. Die wesentlichen
Elemente der Traumakonfrontationsphase sind:
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Geplantes
und gezieltes Aufsuchen der Traumata |
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Gesteuertes
Begegnen mittels Einsatz von Dissoziationstechniken (s.u. „Bildschirmtechnik“)
und dem Recht der Patientin auf Stopp |
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Abreaktion
und Trauer |
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Inneren
Trost anregen und Stabilisierung der Patientin |
Die
Wiederbegegnung mit dem Trauma mittels Dissoziationstechniken wie z.B. der
Bildschirmtechnik, verhindert, dass die Patientin erneut von den
belastenden Bildern und Gefühlen überflutet wird. Bei der Bildschirmtechnik
wird die Patientin dazu aufgefordert, sich eine Leinwand vorzustellen, auf
der dieser alte Film abläuft. Mittels einer imaginären Fernbedienung
kann sie diesen Film jederzeit stoppen. Außerdem kann sie die Bilder
anhalten, schneller laufen lassen, schwarz/weiß gestalten usw. Darüber
hinaus kann die Patientin das Geschehen zunächst so schildern, als sähe
sie dort eine andere Person als sich selbst. Nach und nach wird die
Patientin dazu ermuntert, den Film näher an sich heranzulassen und ihn
schließlich auch zu fühlen. Diese Gefühle kann die Patientin wiederum
mittels eines imaginären Reglers kontrollieren. Außerdem kann sie
jederzeit den Film „abschalten“ und sich erholen (z. B. an ihrem
inneren sicheren Ort).
Die
Wiederbegegnung mit der vollständigen traumatischen Erfahrung löst in
der Regel Gefühle wie Trauer und Wut aus. Hier wird die „erwachsene
Patientin“ von heute dazu ermuntert, das verletzte „innere Kind“ von
damals zu trösten. Am Ende der Sitzung wird darauf geachtet, dass die
Patientin ihre Alltagsstabilität wiedergewonnen hat.
Einige
wenige traumatische Sitzungen können für die Traumakonfrontationsphase
genügen. Bei mehrfacher, aber vom Ablauf her ähnlicher Traumatisierung
muss nicht jede traumatische Erfahrung bearbeitet werden. Oft genügt es
hier, sich auf exemplarische Situationen zu beschränken (z.B. die erste
Situation, die Schlimmste oder die Letzte).
Integrationsphase
Dies
ist eine Phase des Trauerns und des Neubeginnens. Oder anders gesagt:
Traumatisierte vollziehen in dieser Therapiephase den Schritt vom Opfer
zum Überlebenden. Damit ist gemeint, dass das Leben der Betroffenen
nicht weiter durch das Trauma bestimmt sein soll. Hierzu gehört auch,
sich von der Gewalt, die der Täter ausgeübt hat, endgültig zu befreien.
Es geht darum, sich wieder lebendig
zu fühlen. Und indem man nicht länger in der Rolle des Opfers verweilt,
kann dem Täter sozusagen im Nachhinein ein „Schnippchen“ geschlagen
werden.
Es wird
untersucht, in welcher Form sich traumabedingte Coping-Strategien einschränkend
auf das Leben ausgewirkt haben, und neue Verhaltensspielräume werden
erarbeitet. Hierbei werden Imaginationen eingesetzt, um Zukünftiges in
der Phantasie durchzuspielen. Auch die Übungen aus der
Stabilisierungsphase können weiterhin genutzt werden. Insgesamt ist die
Arbeit in dieser Phase konflikt- und
beziehungszentriert.
Die traumatische Erfahrung überwinden bedeutet schließlich, dass Gegensätze
miteinander ausgesöhnt werden müssen, die sich bisher absolut
ausgeschlossen haben. Dazu gehört z.B. sich in einem missbrauchten Köper
wohl fühlen zu können und Menschen vertrauensvoll begegnen zu können,
trotz der Erfahrung, dass dieses Vertrauen in der Vergangenheit
missbraucht wurde. Auch sich generell in der Welt sicher fühlen zu können,
obwohl sie sich als unsicher und lebensbedrohlich erwiesen hatte. Oftmals
erfahren Traumatisierte, denen diese „Neuzusammensetzung“ nach extrem
erschütternden Erlebnissen gelingt, ihr Leben danach als wesentlich
reichhaltiger und erfüllter.
Vertiefende
und weiterführende Literatur:
Egle
UT et al. (2000) Sexueller Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung.
Erkennung und Therapie psychischer und psychosomatischer Folgen früher
Traumatisierungen. Schattauer
Fischer
G (2000) Mehrdimensionale Psychodynamische Traumatherapie MPTT.
Manual zur Behandlung psychotraumatischer Störungen. Ansanger
Fischer
G (2002) Neue Wege nach dem Trauma. Informationen und Hilfen für
Betroffene. Versalius
Marland
A (2003) Psychisches
Trauma. Der „Riss“ im Seelenleben, seine Folgen, seine
Heilung. IPSIS
Reddemann
L et al. (2002) Imagination als heilsame Kraft. Klett-Cotta
Reddemann
L (2003) Imagination als heilsame Kraft. Hör-CD mit Übungen zur
Aktivierung von Selbstheilungskräften. Klett-Cotta. Erscheint im
September 2003
Sachsse
U et al (2002) Traumatherapie – Was ist erfolgreich? Vandenhoeck
& Ruprecht
Weitere Literaturhinweise
finden Sie auf unserer Literaturseite
"Gewalterfahrungen".
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